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Zeit statt Zeug

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Vision Book

Wie aus meinem Vision Board ein Vision Book wurde

12. Dezember 2025 · In: Allgemein

Als ich Anfang 20 war,lernte ich im Urlaub eine junge Kanadierin kennen, die mir zum ersten Mal von Vision Boards erzählte. Ich fand die Idee sofort großartig, und zwar alles daran. Dieses kreative Arbeiten, Bilder sammeln, Träume sichtbar machen, das…

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Minimalismus für die Seele

26. Mai 2025 · In: Allgemein

Minimalismus für die Seele bedeutet den Ballast loslassen, den man nicht sieht, aber jeden Tag spürt.

Wie du Ruhe im Chaos findest

25. März 2024 · In: Allgemein

In unserer lauten Welt, die niemals stillsteht und uns viel abverlangt, ist es oft eine große Herausforderung, einen Moment der Ruhe zu finden. Als viel-beschäftigte Frauen jonglieren wir unzählige Verpflichtungen & Aufgaben, und es ist leicht, sich im Chaos des…

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Sag NEIN, um JA zu sagen

4. Mai 2023 · In: Allgemein

Die meisten Menschen gehen als Jasager durchs Leben. Das ist prinzipiell eine feine Sache, abgesehen von all den Situationen, in denen man eigentlich viel lieber Nein sagen möchte. Der Kollegin eine Bitte abschlagen, weil man selbst viel Arbeit auf dem…

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Warum ich keine Minimalistin bin

28. April 2023 · In: Allgemein

Ich werde immer wieder gefragt, ob ich Minimalistin bin und möchte heute gerne ein paar persönliche Gedanken zu dieser Frage teilen. Nein, ich bin keine Minimalistin und werde vermutlich auch niemals eine werden. Auch wenn ich seit einigen Jahren auf…

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Warum du die Broken-Windows-Theorie unbedingt kennen solltest

18. April 2023 · In: Allgemein

Auch wenn Ordnung eine sehr individuelle Sache ist und es kein einheitliches Maß dafür gibt, ist sich die Wissenschaft bei einer Sache einig: Unordnung wirkt sich belastend auf das Stressempfinden sowie auf unsere Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit aus. Ein unübersichtliches und…

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Wenn ich dieser Leserin nur einen einzigen Rat geb Wenn ich dieser Leserin nur einen einzigen Rat geben könnte, dann diesen hier…  Alles nach außen perfekt aussehen zu lassen, hat sie sehr viel gekostet. Vor allem sich selbst.  Mich übrigens auch.
Denn ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn der Kalender voll ist, aber das Herz leer. Wenn du lächelst, und gleichzeitig innerlich langsam verschwindest.  Was mir damals geholfen hat, war kein neuer 10-Schritte-Plan, sondern eine winzig kleine Sache.  Und die kam nicht aus dem Kopf. Sondern aus dem Gefühl.  Mein Rat: Leg dir ein Vision Book an.
Kein Board, das du dir einmal anschaust, sondern ein Buch, das dich täglich begleitet. Das tiefer geht, und dass viel näher an deinem Leben dran ist.  🖋 Schritt 1: Werde dir über deine Herzensgefühle klar. 
Welche 3–5 Gefühle willst du öfter spüren? Ruhe? Lebendigkeit? Verbundenheit? Diese Gefühle sind dein Kompass.  📔 Schritt 2: Hol dir ein leeres Notizbuch, dein Vision Book. 
Widme im ersten Schritt jeder Emotion eine Doppelseite. Und sammle dort, wie du dieses Gefühl ganz konkret öfter im Alltag spüren kannst? Welche kleinen Momente machen dich wirklich lebendig?  💫 Schritt 3: Mach dein Vision Book zum wichtigsten Buch in deinem Zuhause. 
Blättere regelmäßig durch. Ergänze. Lass dich erinnern. Denn dein Alltag vergisst schnell, was dir wirklich wichtig ist.  Ich habe genau das getan, und Stück für Stück wurde aus einem Leben, das nach außen funktionierte, eins, das sich auch innen gut anfühlte. Nicht über Nacht, aber in kleinen Schritten und in meinem Tempo.  Weil das für mich schon seit Jahren so, so gut funktioniert und ich wollte, dass auch andere davon erfahren, habe ich einen Vision Book Workshop erstellt. Darin führe ich dich in knapp 60 Minuten Schritt für Schritt durch den Vision-Book-Prozess - von den Herzensgefühlen bis zur Umsetzung.  ✨ Wenn du mehr über den Vision Book Workshop erfahren willst, dann kommentiere einfach mit „Workshop“ und ich schicke dir den den Link unverbindlich zu.  #zeitstattzeug #neuanfang #visionbook
Wenn ich dieser Leserin nur einen einzigen Rat geb Wenn ich dieser Leserin nur einen einzigen Rat geben könnte, dann diesen hier…  Alles nach außen perfekt aussehen zu lassen, hat sie sehr viel gekostet. Vor allem sich selbst.  Mich übrigens auch.
Denn ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn der Kalender voll ist, aber das Herz leer. Wenn du lächelst, und gleichzeitig innerlich langsam verschwindest.  Was mir damals geholfen hat, war kein neuer 10-Schritte-Plan, sondern eine winzig kleine Sache.  Und die kam nicht aus dem Kopf. Sondern aus dem Gefühl.  Mein Rat: Leg dir ein Vision Book an.
Kein Board, das du dir einmal anschaust, sondern ein Buch, das dich täglich begleitet. Das tiefer geht, und dass viel näher an deinem Leben dran ist.  🖋 Schritt 1: Werde dir über deine Herzensgefühle klar. 
Welche 3–5 Gefühle willst du öfter spüren? Ruhe? Lebendigkeit? Verbundenheit? Diese Gefühle sind dein Kompass.  📔 Schritt 2: Hol dir ein leeres Notizbuch, dein Vision Book. 
Widme im ersten Schritt jeder Emotion eine Doppelseite. Und sammle dort, wie du dieses Gefühl ganz konkret öfter im Alltag spüren kannst? Welche kleinen Momente machen dich wirklich lebendig?  💫 Schritt 3: Mach dein Vision Book zum wichtigsten Buch in deinem Zuhause. 
Blättere regelmäßig durch. Ergänze. Lass dich erinnern. Denn dein Alltag vergisst schnell, was dir wirklich wichtig ist.  Ich habe genau das getan, und Stück für Stück wurde aus einem Leben, das nach außen funktionierte, eins, das sich auch innen gut anfühlte.
Nicht über Nacht, aber in kleinen Schritten und in meinem Tempo.  Weil das für mich schon seit Jahren so, so gut funktioniert und ich wollte, dass auch andere davon erfahren, habe ich einen Vision Book Workshop erstellt. Darin führe ich dich in knapp 60 Minuten Schritt für Schritt durch den Vision-Book-Prozess - von den Herzensgefühlen bis zur Umsetzung.  ✨ Wenn du mehr über den Vision Book Workshop erfahren willst, dann kommentiere einfach mit „Workshop“ und ich schicke dir den den Link unverbindlich zu.  #zeitstattzeug #neuanfang #visionbook
Wenn ich im Januar nochmal bei null anfangen würde Wenn ich im Januar nochmal bei null anfangen würde, dann würde ich nicht mit neuen Zielen starten.  Ich würde mit mir anfangen.  Mit dem, was mir helfen würde mehr Zeit und Platz für all das zu schaffen, was mein Leben wirklich reicher, echter und erfüllt macht.  Das hier wären meine ersten vier Schritte:  1️⃣ Eine Weniger-Mehr-Liste schreiben
Was darf weniger werden in meinem Leben? Und wovon wünsche ich mir mehr? Diese Klarheit verändert alles. Weil sie plötzlich zeigt, wo ich festhalte, was längst gehen darf und was ich gerne in mein Leben einladen will.  2️⃣ Platz machen
In meinem Zuhause. In meinem Kalender. In meinem Kopf. Aussortieren, was zu viel ist oder nicht mehr zu mir passt, denn Veränderung kann nicht passieren, wenn kein Raum dafür da ist.  3️⃣ Zeit schaffen
Ganz ehrlich hinschauen: Wofür tausche ich meine Zeit im Alltag ein? Was sind die größten Zeitfresser in meinem Leben? Wofür hätte ich gerne mehr Zeit? Und dann mutig anfangen, sie zu beschützen, für das, was mir wirklich wichtig ist.  4️⃣ Einen Anker setzen
Etwas Kleines finden, das mich im Alltag liebevoll daran erinnert, worauf es ankommt, damit ich nicht vergesse, wie ich leben will, auch an den Tagen. Am besten eignet sich ein Gegenstand, den du mit dir trägst (z.B. ein Ring, Armband, etc.).  Wie das ganz konkret geht, verrate ich in meinem neuen Online-Programm RESET. Wenn du mehr erfahren willst, kommentiere „Reset“ unter diesem Post, und ich schicke dir den Link zu allen Infos unverbindlich zu.  Alles Liebe, 
Birgit  #zeitstattzeug #neuanfang #bewusstleben
Wenn ich im Januar nochmal bei null anfangen würde Wenn ich im Januar nochmal bei null anfangen würde, dann würde ich nicht mit neuen Zielen starten.  Ich würde mit mir anfangen.  Mit dem, was mir helfen würde mehr Zeit und Platz für all das zu schaffen, was mein Leben wirklich reicher, echter und erfüllt macht.  Das hier wären meine ersten vier Schritte:  1️⃣ Eine Weniger-Mehr-Liste schreiben
Was darf weniger werden in meinem Leben? Und wovon wünsche ich mir mehr? Diese Klarheit verändert alles. Weil sie plötzlich zeigt, wo ich festhalte, was längst gehen darf und was ich gerne in mein Leben einladen will.  2️⃣ Platz machen
In meinem Zuhause. In meinem Kalender. In meinem Kopf. Aussortieren, was zu viel ist oder nicht mehr zu mir passt, denn Veränderung kann nicht passieren, wenn kein Raum dafür da ist.  3️⃣ Zeit schaffen
Ganz ehrlich hinschauen: Wofür tausche ich meine Zeit im Alltag ein? Was sind die größten Zeitfresser in meinem Leben? Wofür hätte ich gerne mehr Zeit? Und dann mutig anfangen, sie zu beschützen, für das, was mir wirklich wichtig ist.  4️⃣ Einen Anker setzen
Etwas Kleines finden, das mich im Alltag liebevoll daran erinnert, worauf es ankommt, damit ich nicht vergesse, wie ich leben will, auch an den Tagen. Am besten eignet sich ein Gegenstand, den du mit dir trägst (z.B. ein Ring, Armband, etc.).  ✨ Wenn sich dieser Weg gut anhört, du diese Schritte aber nicht alleine gehen willst, dann kommentiere mit RESET und ich verrate dir, wie ich dich auf dem Weg in dein bestes Jahr begleiten kann.  Alles Liebe, 
Birgit  #zeitstattzeug #neuanfang #bewusstleben
Eine der mutigsten Dinge, die du tun kannst, ist e Eine der mutigsten Dinge, die du tun kannst, ist einfach mal nichts zu tun, in einer Welt, die das Dauerbeschäftigtsein feiert.  Sich hinzusetzen und zu sagen: ‚Ich habe genug für heute getan‘, und das auch dann zu tun, wenn die To-do-Liste noch endlos lang ist.  Fühlst du dann auch diesen kleinen Knoten im Bauch? Dieses schlechte Gewissen, das sofort flüstert: „Aber die Wäsche... und die E-Mails... und überhaupt...“  Ja?  Willkommen im Club.  Wir leben in einer Welt, die „Mehr“ feiert. Mehr Termine, mehr Produktivität, mehr To-dos. Die uns eine Medaille anstecken will, wenn wir auf dem Zahnfleisch gehen. Die Dauerfunktionieren als Erfolg verkauft. Und weißt du was? Ich glaube nicht dran.  Ich glaube, dass Weniger das neue Mehr ist. Dass Pausen kein Luxus sind, sondern lebensnotwendig.  Du hast jahrelang funktioniert.  Für die Familie. Für den Job. Für alle anderen. Deine Träume? Auf „irgendwann“ geschoben. Deine Bedürfnisse? Auf „später“. Zeit für dich? „Wenn dann...“  Und dann kam vielleicht dieser eine Moment. Eine Diagnose. Ein Verlust. Oder einfach dieser Morgen, an dem du aufgewacht bist und gedacht hast: „Verdammt, wann lebe ich eigentlich mein Leben?“  Die Zeit läuft.  Nicht irgendwann, sondern jetzt. 
Genau jetzt, während du das hier liest.  Deine ungelesenen Bücher warten. 
Deine ungereisten Orte warten. 
Deine ungelebten Träume warten.  Und deshalb: Hör auf zu warten.  Es ist radikal, sich selbst nicht mehr an die letzte Stelle zu setzen. Es ist revolutionär, zu glauben, dass du es wert bist, innezuhalten. Dass du nicht erst alles abgearbeitet haben musst, bevor du dir wichtig sein darfst.  Weniger tun. Mehr leben.  Das ist keine Faulheit. Das ist Lebensklugheit.  Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dein Leben nicht mehr auf später zu verschieben, dann hol dir mein 0 Euro Workbook „Minimalismus für die Seele“. Sieben Übungen, die dir helfen, wieder zu dem zurückzufinden, was wirklich zählt.  👉 Schreib mir „Geschenk“ in die Kommentare und ich schicke dir den Link zu.  Alles Liebe,
Birgit  #ZeitStattZeug #LebensmitteFrauen #WenigerIstMehr
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