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Zeit statt Zeug

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ZEIT STATT ZEUG – Wie alles begann

1. November 2020 · In: Allgemein

Manchmal braucht es ein paar Jahre, um bis zu diesem einen Augenblick zu gelangen, der das Leben für immer verändert. So ist es mir vor fünf Jahren ergangen, als nach einem Weihnachtsfest in einem kleinen roten Holzhaus in Schweden nichts mehr…

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Während du vielleicht gerade durch deinen Instagra Während du vielleicht gerade durch deinen Instagram- Feed scrollst, passiert so ganz nebenbei dein Leben.  Dein Mann erzählt dir was, du hörst nur halb hin.
Deine Tochter fragt dich etwas, und du hast es gar nicht mitbekommen.
Der Abend war irgendwie okay. Aber so wirklich da warst du nicht, sondern mit deinen Gedanken woanders.  Und das Verrückte: Genau dann, wenn du eigentlich abschalten willst, verpasst du die kleinen Dinge, die dein Leben schön machen. Nicht die großen. Die kleinen. Ein Lachen. Ein Gespräch. Dieses Gefühl von: Ich bin genau richtig hier.  Mich haven ein paar solcher Situationen mal richtig wachgerüttelt, und ich hab mir genau angeschaut, was dahintersteckt.  In diesem Beitrag zeige ich dir, was in deinem Kopf passiert, wenn du denkst, du erholst dich, und es trotzdem nicht tust. Und was dir hilft, wieder wirklich da zu sein, in deinem eigenen Leben.  Wenn du dir dabei Begleitung wünschst: Am Montag, 9. November, startet UNPLUG YOUR SOUL, meine 14-Tage-Challenge für Frauen, die ihr Handy lieben und trotzdem mehr vom echten Leben haben wollen.  Kommentiere UNPLUG und ich schicke dir alle Infos.  Ich freu mich auf dich!
Alles Liebe, 
Birgit 🫶🏼
Das klingt alles nach Kleinigkeiten. Akku 1 %. Ei Das klingt alles nach Kleinigkeiten.  Akku 1 %.
Ein paar unbeantwortete Nachrichten.
Zu viele Fotos.
Zu viele Tabs.  Was hier so unbedeutend und klein daherkommt, bedeutet im Alltag aber oft richtig viel Stress auf kleiner Flamme.  Und zwar diese Art Stress, die wir oft gar nicht so richtig mitbekommen, weil wir uns schon so sehr daran gewöhnt haben.  Nur weil wir die offenen Tabs auf unserem Handy nicht immer sehen, bedeutet das nicht, dass sie uns nicht stressen.  Das Tückische daran: dieser Stress zieht sich durch den ganzen Tag. Du bist mit deinen Gedanken immer wieder gedanklich bei all diesen Dingen. Ubrigens auch dann, wenn du es gar nicht so richtig bewusst mitbekommst.  Und abends fragst du dich, warum du so müde bist, obwohl du eigentlich gar nichts Besonderes gemacht hast.  Das ist einfach das, was passiert, wenn das Handy immer im Hintergrund mitläuft, und es kostet dich mehr, als du wahrscheinlich gerade ahnst.  Ich habe die UNPLUG YOUR SOUL Challenge  entwickelt, weil ich weiß, dass digitaler Stress uns richtig schaden kann. Und weil ich glaube, dass unser Leben wieder spannender sein darf als unser Feed.  Wenn du bei dieser zweiten Runde dabeisein willst, dann kommentiere mit UNPLUG unter diesem Reel und ich schicke dir den Link mit allen Infos.  Alles Liebe,
Birgit
Wir nennen es zwar nie so, aber wenn wir ehrlich s Wir nennen es zwar nie so, aber wenn wir ehrlich sind, hat unsere Beziehung zum Handy manchmal alle Zeichen einer toxischen Beziehung.  Es unterbricht uns ständig.

Es gibt uns das Gefühl, nie genug zu sein.

Und am Ende des Abends fühlen wir uns oft schlechter als vorher und greifen trotzdem kurz darauf schon wieder danach.  Dabei ist das Handy gar nicht das Problem, finde ich, denn es ist weder gut noch schlecht. Es ist einfach ein Ding.  Aber unsere Beziehung dazu kann uns ziemlich viel Energie kosten.  Und zwar jeden Tag. Manchmal sogar ohne dass wir es überhaupt merken.  Das Gute ist aber:  Beziehungen können sich verändern. 
Auch die zu unserem Handy.  In meiner 140-Tage-Challenge UNPLUG YOUR SOUL schauen wir uns genau das gemeinsam an, was in dieser Beziehung gerade wirklich passiert, und wie du wieder selbst bestimmst, wann dein Handy eine Rolle spielt. Und wann nicht.  Die Challenge startet am Montag, 9. November, und ich würde mich sehr freuen, dich dabeizuhaben.  Wenn du mehr erfahren willst, dann kommentiere mit UNPLUG, und ich schick dir alle Infos.  Alles Liebe, 
Birgit
Ich bin 1976 geboren und kenne noch Nachmittage, d Ich bin 1976 geboren und kenne noch Nachmittage, die sich ewig gezogen haben, und Langeweile, aus der von allein dann oft etwas Schönes entstanden ist.  Später, als ich irgendwann erwachsen war habe ich mich lange gefragt, wann mein Leben eigentlich so voll und rastlos geworden ist. Ich dachte, es war der Moment, als ich Mama wurde. Als die Kalender voller wurden und meine Zeit plötzlich anderen gehörte.  Heute weiß ich: Das war es nicht. Es ist etwas ganz was anderes und wir haben alle lange nicht so richtig gemerkt, dass es so war.  Und genau deswegen, und weil die erste Runde so toll war und so vielen Frauen geholfen hat sich ein Stückchen ihrer Zeit zurückzuerobern, geht die Challenge UNPLUG YOUR SOUL bald in eine neue Runde.  14 Tage lang geht es um digitale Achtsamkeit. Wir machen uns gemeinsam auf den Weg und finden heraus, was für dich funktioniert. Du bekommst meine besten Tipps und Tools und probierst in deinem Tempo aus, was zu deinem Alltag passt.  Hast du Lust, dabei zu sein?  Dann kommentiere UNPLUG, und ich schicke dir den Link zur Challenge.  Alles Liebe, 
Birgit
Abends auf dem Sofa durch Insta scrollen fühlt sic Abends auf dem Sofa durch Insta scrollen fühlt sich nach Pause an. Ist aber keine, denn dein Kopf arbeitet einfach weiter, nur eben im Liegen. 
Und deshalb bist du danach auch nicht erholt, sondern nur noch müder als vorher.  Eine echte Pause hingegen, die fühlt sich anders an. Sie lädt dich auf, statt dich noch leerer zu machen. Und dabei reichen sogar 10 Minuten vollkommen aus.  Wenn du lernen willst, wie du mehr echte Pausen in deinen Alltag holst und besser und bewusster entscheidest wann das Handy eine Rolle spielt und wann nicht, dann lade ich dich ganz herzlich zu meiner Challenge UNPLUG YOUR SOUL ein.  Kommentiere mit UNPLUG, und ich schick dir den Link zur Challenge.  Alles Liebe, 
Birgit
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