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Zeit statt Zeug

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ZEIT STATT ZEUG – Wie alles begann

1. November 2020 · In: Allgemein

Manchmal braucht es ein paar Jahre, um bis zu diesem einen Augenblick zu gelangen, der das Leben für immer verändert. So ist es mir vor fünf Jahren ergangen, als nach einem Weihnachtsfest in einem kleinen roten Holzhaus in Schweden nichts mehr…

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✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat #8: Es ist wi ✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat
#8: Es ist wichtiger, deine Energie zu managen als deine Zeit.✨  Wir glauben ja oft, dass wir unsere Zeit managen können. Dass wir mit den richtigen Hacks, Tools oder Systemen einfach mehr rausholen. Effizienter werden, produktiver indem wir noch ein bisschen was irgendwo reinquetschen. Es wäre schon toll noch mehr zu schaffen in noch weniger Zeit.  Aber irgendwann merkt wir alle: Zeit lässt sich nicht managen. Sie vergeht, ganz egal, wie sehr wir uns organisieren und auch unabhängig davon wie gut unser Kalender funktioniert.  Was wir aber sehr wohl managen können, ist unsere Energie. Ich kann spüren, wann ich aufgeladen bin und wofür ich Kapazität habe. Ich kann erkennen, was mir Energie gibt, und was mir Energie raubt. Und ich kann lernen, achtsamer mit mir selbst umzugehen, nicht nur mit meiner Zeit.  Seit ich nicht mehr frage „Wofür hab ich Zeit?“, sondern lieber „Wofür hab ich heute wirklich Energie?“, lebt sich mein Tag leichter.  Und ich hab das Gefühl, mein Leben gehört wieder mehr mir, nicht meinem Kalender.  ✨ Wenn du 2026 nicht einfach nur effizienter überleben, sondern bewusster gestalten willst, dann kommentiere mit „Grow“ und ich schick dir alle Infos zu meinem kostenlosen Neujahrsprogramm „Dein bestes Jahr“ direkt in dein Postfach.
Ich freu mich auf dich.
Birgit  #zeitstattzeug #deinbestesjahr #neujahr
✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat #8: Es ist wi ✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat
#8: Es ist wichtiger, deine Energie zu managen als deine Zeit.✨  Wir glauben ja oft, dass wir unsere Zeit managen können. Dass wir mit den richtigen Hacks, Tools oder Systemen einfach mehr rausholen. Effizienter werden, produktiver indem wir noch ein bisschen was irgendwo reinquetschen. Es wäre schon toll noch mehr zu schaffen in noch weniger Zeit.  Aber irgendwann merkt wir alle: Zeit lässt sich nicht managen. Sie vergeht, ganz egal, wie sehr wir uns organisieren und auch unabhängig davon wie gut unser Kalender funktioniert.  Was wir aber sehr wohl managen können, ist unsere Energie. Ich kann spüren, wann ich aufgeladen bin und wofür ich Kapazität habe. Ich kann erkennen, was mir Energie gibt, und was mir Energie raubt. Und ich kann lernen, achtsamer mit mir selbst umzugehen, nicht nur mit meiner Zeit.  Seit ich nicht mehr frage „Wofür hab ich Zeit?“, sondern lieber „Wofür hab ich heute wirklich Energie?“, lebt sich mein Tag leichter.  Und ich hab das Gefühl, mein Leben gehört wieder mehr mir, nicht meinem Kalender.  ✨ Wenn du 2026 nicht einfach nur effizienter überleben, sondern bewusster gestalten willst, dann kommentiere mit „Grow“ und ich schick dir alle Infos zu meinem kostenlosen Neujahrsprogramm „Dein bestes Jahr“ direkt in dein Postfach.
Ich freu mich auf dich.
Birgit  #zeitstattzeug #deinbestesjahr #neujahr
✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat #7: Wenn du n ✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat
#7: Wenn du nicht mehr weiter weißt, schreib zwei To-do-Listen. Eine für dich. Und eine für den lieben Gott.✨  Es gibt diese Tage, da fühlt sich einfach alles zu viel an. Die Gedanken drehen sich im Kreis, die To-do-Liste wird immer länger und man hat das Gefühl, nichts wirklich im Griff zu haben.  Ich hatte 2025 ein paar solcher Momente, und in einem davon bin ich über diesen Satz von Glennon Doyle gestolpert:

„Schreib zwei To-do-Listen. Eine für dich. Und eine für den lieben Gott.“  Und ich dachte mir: Was für eine schöne Idee, denn oft versuche ich, alles gleichzeitig zu lösen. Auch die Dinge, auf die ich eigentlich gar keinen Einfluss habe.  Seitdem mach ich das wirklich so. In Momenten in denen ich mich total überfordert fühle oder mir viel zu viele Sorgen machen, setze ich mich hin, schreibe auf die eine Liste all das, was ich selbst konkret tun kann, und auf die andere alles, was mich beschäftigt, aber gerade nicht in meiner Hand liegt.

Sorgen, Fragen, Entscheidungen, bei denen noch kein Weg sichtbar ist, ganz egal was. Alles darf raus aus dem Kopf. Allein das bringt schon so viel Ruhe rein, seil ich mir selbst erlaube, einen Teil abzugeben. Nicht alles kontrollieren zu müssen. Und mir zu sagen: Ich kümmere mich um meinen Teil, und den Rest darf ich abgeben. Ans Leben. Ans Universum. Oder wohin auch immer du es loslassen magst.  Diese Haltung, einen Teil abzugeben und dem Leben zu vertrauen, ist etwas, das ich mit durch mein ganzes Jahr nehme. Es lebt sich nämlich so viel leichter, wenn man nicht versucht alles zu kontrollieren, sondern bewusst entscheide, worum man sich kümmert, und was ruhig dem Leben überlassen werden kann.  Genau darum geht’s auch in meinem Neujahrsprogramm „Dein bestes Jahr“ (0 €). Es ist eine Einladung, dein 2026 ganz bewusst zu beginnen, mit Klarheit, viel Herz, und mit einem Gefühl von: Ich bin bereit, so wie ich bin.  ✨ Heute ist Tag 2 und du kannst immernoch einsteigen. Kommentiere mit „Grow“ um ab morgen bei DEIN BESTES JAHR dabeizusein, und ich schick dir alle Infos direkt in dein Postfach.
Ich freu mich auf dich.
Birgit  #zeitstattzeug #deinbestesjahr #neujahr
✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat #7: Wenn du n ✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat
#7: Wenn du nicht mehr weiter weißt, schreib zwei To-do-Listen. Eine für dich. Und eine für den lieben Gott.✨  Es gibt diese Tage, da fühlt sich einfach alles zu viel an. Die Gedanken drehen sich im Kreis, die To-do-Liste wird immer länger und man hat das Gefühl, nichts wirklich im Griff zu haben.  Ich hatte 2025 ein paar solcher Momente, und in einem davon bin ich über diesen Satz von Glennon Doyle gestolpert:

„Schreib zwei To-do-Listen. Eine für dich. Und eine für den lieben Gott.“  Und ich dachte mir: Was für eine schöne Idee, denn oft versuche ich, alles gleichzeitig zu lösen. Auch die Dinge, auf die ich eigentlich gar keinen Einfluss habe.  Seitdem mach ich das wirklich so. In Momenten in denen ich mich total überfordert fühle oder mir viel zu viele Sorgen machen, setze ich mich hin, schreibe auf die eine Liste all das, was ich selbst konkret tun kann, und auf die andere alles, was mich beschäftigt, aber gerade nicht in meiner Hand liegt.

Sorgen, Fragen, Entscheidungen, bei denen noch kein Weg sichtbar ist, ganz egal was. Alles darf raus aus dem Kopf. Allein das bringt schon so viel Ruhe rein, seil ich mir selbst erlaube, einen Teil abzugeben. Nicht alles kontrollieren zu müssen. Und mir zu sagen: Ich kümmere mich um meinen Teil, und den Rest darf ich abgeben. Ans Leben. Ans Universum. Oder wohin auch immer du es loslassen magst.  Diese Haltung, einen Teil abzugeben und dem Leben zu vertrauen, ist etwas, das ich mit durch mein ganzes Jahr nehme. Es lebt sich nämlich so viel leichter, wenn man nicht versucht alles zu kontrollieren, sondern bewusst entscheide, worum man sich kümmert, und was ruhig dem Leben überlassen werden kann.  Genau darum geht’s auch in meinem Neujahrsprogramm „Dein bestes Jahr“ (0 €). Es ist eine Einladung, dein 2026 ganz bewusst zu beginnen, mit Klarheit, viel Herz, und mit einem Gefühl von: Ich bin bereit, so wie ich bin.  ✨ Heute ist Tag 2 und du kannst immernoch einsteigen. Kommentiere mit „Grow“ um ab morgen bei DEIN BESTES JAHR dabeizusein, und ich schick dir alle Infos direkt in dein Postfach.
Ich freu mich auf dich.
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✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat #6: Klarheit ✨10 Dinge, die 2025 mich gelehrt hat
#6: Klarheit kommt nicht durch noch mehr Denken, sondern vor allem durchs Tun.✨  Du kennst das bestimmt auch: Du zerdenkst etwas von vorne bis hinten. Drehst und wendest es nochmal. Wägst ab. Überlegst. Und am Ende bist du nicht schlauer als vorher, nur ein wenig müder oder sogar noch ratloser als zuvor.  Ich war lange der Meinung, dass viel Nachdenken eine Form von Gründlichkeit ist. In Wahrheit war es oft nur Aufschieberitis im hübschen Gewand. Und manchmal auch Angst, die sich als Vernunft verkleidet hat.  Es ist doch so: Die meisten Aha-Momente kommen nicht beim Grübeln, sondern wenn wir den Mut haben, einfach mal loszugehen. Irgendwo anzufangen, und dann zu schauen, wie es sich so anfühlt. 

Ein Gespräch führen, einen Termin machen, einen Gedanken zu Ende denken – egal wie wie klein oder groß der erste Schritt auch ist, danach bist du auf jeden Fall schlauer. Das ist für mich wahre Klarheit. Sie entsteht viel öfter im Tun als wir meinen.  Mein Vision Book ist für mich mein liebstes Werkzeug für mehr Klarheit geworden. Jedes Jahr hilft es mir, mir darüber klar zu werden, welche Herzensgefühle mich durch das neue Jahr tragen sollen. Daraus entstehen dann fast von alleine so viele Ideen dafür, wie ich mein Jahr gestalten will und diese besondere Klarheit tut so unfassbar gut.  ✨ Wenn du auch Lust hast, 2026 nicht mehr länger nur zu grübeln, sondern wirklich loszugehen, dann kommentiere mit „Workshop“ und ich schick dir den Link zu meinem Vision Book Workshop direkt und unverbindlich ins Postfach. Dort zeige ich dir in weniger als 60 Minuten, wie auch du dir dein erstes Vision Book erstellen, und deinem Leben mit diesem besonderen Buch so viel wohltuende Klarheit schenken kannst.
Alles Liebe, 
Birgit  #zeitstattzeug #visionbook #neuesjahr
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