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ZEIT STATT ZEUG – Wie alles begann

1. November 2020 · In: Allgemein

Manchmal braucht es ein paar Jahre, um bis zu diesem einen Augenblick zu gelangen, der das Leben für immer verändert. So ist es mir vor fünf Jahren ergangen, als nach einem Weihnachtsfest in einem kleinen roten Holzhaus in Schweden nichts mehr…

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Ich beobachte schon seit einer Weile Menschen in m Ich beobachte schon seit einer Weile Menschen in meinem Umfeld, die zwar genauso digital unterwegs sind wie wir alle, die aber irgendwie ruhiger wirken, irgendwie präsenter.  Und ich glaube, dass es dabei nicht nur um Disziplin oder reine Willenskraft geht. Es ist auch nicht so, dass sie nicht gerne scrollen oder ihr Handy um 20 Uhr wegsperren.  Nein, es ist etwas viel Einfacheres.  Sie haben irgendwann verstanden, warum sie immer wieder zum Handy greifen, und sie haben entschieden, dass es ein paar Dinge gibt, die ihnen viel wichtiger sind als Stunden um Stunden an dem kleinen Bildschirm in unserer Hand zu hängen und so viel kostbare Zeit verfliegen zu lassen.  Ich weiß, das klingt zwar simpel, ist es aber nicht, sonst würden wir es ja alle längst tun.  Wie es trotzdem gelingen kann, genau darum gehts in UNPLUG YOUR SOUL, meiner 14-Tage-Challenge für Frauen, die ihr Handy lieben und die ihr Leben endlich wieder spannender finden wollen, als ihren Instagram-Feed.  Wenn du wissen willst, wie das auch dir gelingen kann, kommentiere mit UNPLUG und ich schick dir den Link zur Warteliste.  Ich freue mich, wenn du dabei bist!
Alles Liebe, 
Birgit
50 Dinge, die mein Leben leichter machen. Teil 1 50 Dinge, die mein Leben leichter machen.  Teil 1️⃣  Bei jedem Menschen ziehen wir Grenzen, nur bei unserem Handy nicht. Bei mir gibt es deshalb Hausregeln:  Das Handy ist…
…nicht mit am Esstisch,
…nicht im Schlafzimmer, 
…auf gar keinen Fall mit auf dem Klo.  Und auch die erste Stunde am Morgen, die gehört mir, und da lasse ich nicht gleich schon die ganze Welt in meinen Kopf.  Kleinigkeiten, die meinen Alltag so viel leichter und ruhiger gemacht haben, das kannst du mir glauben 👌🏻.  Wenn du dir gerade auch mehr digitale Achtsamkeit wünschst, dann habe ich etwas für dich:  Im November geht UNPLUG YOUR SOUL in die zweite Runde. 14 Tage üben wir uns in einem achtsameren Umgang mit unserem Handy. Und falls du dich fragst ob das überhaupt funktionieren kann. Ja, das geht. Sehr gut sogar!  Kommentiere mit UNPLUG und ich schicke dir den Link zur Warteliste, dann bist du die erste die Bescheid bekommt, wenn es losgeht.  Ich freue nicht auf dich.  Alles Liebe, 
Birgit
Wir erarbeiten uns im Leben unsere Gewohnheiten. D Wir erarbeiten uns im Leben unsere Gewohnheiten. Die guten wie natürlich auch die weniger guten. Meistens passiert das, ohne dass wir’s überhaupt so richtig merken.  Hier sind 10 kleine Dinge, die ich in den letzten Jahren bewusst verändert habe und die mein Leben seitdem jeden Tag so viel besser und leichter machen.  Keine dieser kleinen Gewohnheiten kam über Nacht. Allen ging erst ein Erkenntnisprozess voraus, manchmal sogar eine Krise und immer ganz viel Sehnsucht nach einem anderen Alltag.  Wenn ich eine einzige rauspicken müsste, die wie ein Dominostein ganz viele andere Veränderungen angestoßen hat, dann ist es mein Umgang mit dem Handy.  Und die Gewohnheit, die wir am wenigsten als Gewohnheit wahrnehmen, ist der Griff zum Handy. Beim Warten, beim Kaffeekochen, in der kurzen Pause zwischen zwei Dingen. Wir entscheiden das nicht mal mehr, es passiert einfach. Genau deshalb hat es bei mir so viel verändert, hier bewusster hinzuschauen.  Weil ich selbst erfahren habe, wie lebensverändernd mehr digitale Achtsamkeit sein kann, geht im November die UNPLUG YOUR SOUL Challenge in eine neue Runde. 
Wenn du Lust hast, mehr zu erfahren, dann kommentiere mit UNPLUG, und ich schicke dir den Link zur Warteliste.
Alles Liebe, 
Birgit
In 100 Jahren wird sich niemand mehr an dein Gesic In 100 Jahren wird sich niemand mehr an dein Gesicht erinnern.  Ein krasser Gedanke, oder? Und gleichzeitig so befreiend. Denn wenn das stimmt (und ja, es stimmt), dann können wir endlich aufhören, uns über die falschen Dinge Gedanken zu machen.  Über das perfekte Sofa. Den vollen Terminkalender. Die aufgeräumte Küche.  Stattdessen können wir uns fragen: Was bleibt wirklich?  In diesem Post erzähle ich dir, wofür ICH mich entscheide, welche Fußspuren ich hinterlassen will, und warum ich lieber Erinnerungen schaffe als To-dos abhake.  Und vielleicht magst du mir in den Kommentaren verraten: Welche Erinnerung wirst du in diesem Jahr noch schaffen? 💫  Alles Liebe, 
Birgit
Ich habe eine sehr lebhafte Kindheitserinnerung in Ich habe eine sehr lebhafte Kindheitserinnerung in meinem Kopf und in meinem Herzen:  Jeden Tag, für viele, viele Jahre, haben meine Großeltern sich nach getaner Arbeit auf eine Bank vor ihrem Haus gesetzt. Einfach so. Sie haben sich unterhalten, den Tag Revue passieren lassen und es kamen immer Nachbarn auf einen kurzen Schwatz vorbei.  Als Kind habe ich das nie besonders gefunden. Es war einfach wie die Tage so abliefen.  Heute denke ich: Das war etwas sehr, sehr besonderes. Aus heutiger Sicht ein Luxus.  Gestern habe ich an einer Bank genau diese Szene wiedergesehen, und seitdem frage ich mich, ob wir das auch mal haben werden.  Im November startet eine neue Runde UNPLUG YOUR SOUL, meine 14-Tage-Challenge für mehr digitale Achtsamkeit und mehr Leben. Ohne Verbote und ohne schlechtes Gewissen.  Wenn dich das interessiert, kommentiere mit UNPLUG unter diesem Post, dann schicke ich dir den Link zur Warteliste.  Alles Liebe,
Birgit
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