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Zeit statt Zeug

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ZEIT STATT ZEUG – Wie alles begann

1. November 2020 · In: Allgemein

Manchmal braucht es ein paar Jahre, um bis zu diesem einen Augenblick zu gelangen, der das Leben für immer verändert. So ist es mir vor fünf Jahren ergangen, als nach einem Weihnachtsfest in einem kleinen roten Holzhaus in Schweden nichts mehr…

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Wir investieren Geld in Supplements, Retreats und Wir investieren Geld in Supplements, Retreats und Schlaf-Apps, aber die billigste Energie-Quelle, die wir haben, ignorieren wir komplett.  Ich kenne dieses Leben im Zuviel. Zu viele Aufgaben, zu viele Erwartungen, zu viele offene Baustellen. Und mittendrin das stille Gefühl: Ich komme einfach nicht hinterher.  Irgendwann habe ich verstanden, was mir das Liegengebliebene eigentlich erzählt.  Dass ich meinen Alltag so vollgepackt hatte, dass für mich selbst nichts mehr übrig blieb. Dass ich meine Zeit so selbstverständlich hergegeben hatte – für alle, für alles – nur nicht für die Dinge, die mich innerlich entlasten.mDas hat so lange funktioniert, dass ich gar nicht mehr gespürt habe, was es mich kostet so zu leben.  Das ist übrigens keine Schwäche. Das ist die stille Überforderung, die so viele von uns kennen, und über die kaum jemand spricht.  Und ich werde nie vergessen, wie sich das angefühlt hat, also ich angefangen haben mich Stück für Stück um all das zu kümmern, was viel zu lange liegegeblieben war. 
Diese Leichtigkeit, wenn etwas, das wochenlang im Hinterkopf vor sich hin gesurrt hat, plötzlich einfach weg ist. Erledigt. Abgeschlossen. Fertig.
Energie, von der ich gar nicht wusste, dass ich sie verloren hatte, war plötzlich wieder da.  Das ist es, worum es geht. Nicht ums perfekt-sein. Nicht um Disziplin, sondern darum, sich selbst wieder wichtig zu nehmen.  Diesen Frühling mache ich genau das, gemeinsam mit Frauen, die das kennen. 21 Tage, um das Liegengebliebene anzugehen und die Energie zurückzuholen, die es uns kostet.  Schreib „BLOOM“ in die Kommentare und ich schicke dir alle Infos unverbindlich zu.🌸  Alles Liebe, 
Birgit
Wir investieren Geld in Supplements, Retreats und Wir investieren Geld in Supplements, Retreats und Schlaf-Apps, aber die billigste Energie-Quelle, die wir haben, ignorieren wir komplett.  Ich kenne dieses Leben im Zuviel. Zu viele Aufgaben, zu viele Erwartungen, zu viele offene Baustellen. Und mittendrin das stille Gefühl: Ich komme einfach nicht hinterher.  Irgendwann habe ich verstanden, was mir das Liegengebliebene eigentlich erzählt.  Dass ich meinen Alltag so vollgepackt hatte, dass für mich selbst nichts mehr übrig blieb. Dass ich meine Zeit so selbstverständlich hergegeben hatte – für alle, für alles – nur nicht für die Dinge, die mich innerlich entlasten.mDas hat so lange funktioniert, dass ich gar nicht mehr gespürt habe, was es mich kostet so zu leben.  Das ist übrigens keine Schwäche. Das ist die stille Überforderung, die so viele von uns kennen, und über die kaum jemand spricht.  Und ich werde nie vergessen, wie sich das angefühlt hat, also ich angefangen haben mich Stück für Stück um all das zu kümmern, was viel zu lange liegegeblieben war. 
Diese Leichtigkeit, wenn etwas, das wochenlang im Hinterkopf vor sich hin gesurrt hat, plötzlich einfach weg ist. Erledigt. Abgeschlossen. Fertig.
Energie, von der ich gar nicht wusste, dass ich sie verloren hatte, war plötzlich wieder da.  Das ist es, worum es geht. Nicht ums perfekt-sein. Nicht um Disziplin, sondern darum, sich selbst wieder wichtig zu nehmen.  Diesen Frühling mache ich genau das, gemeinsam mit Frauen, die das kennen. 21 Tage, um das Liegengebliebene anzugehen und die Energie zurückzuholen, die es uns kostet.  Schreib „BLOOM“ in die Kommentare und ich schicke dir alle Infos unverbindlich zu.🌸  Alles Liebe, 
Birgit
Ich habe lange gedacht, ich brauche mehr Disziplin Ich habe lange gedacht, ich brauche mehr Disziplin, mehr Struktur oder einfach einen besseren Plan. Bis ich gemerkt habe: Es sind nicht die großen Dinge, die mich lähmen. Es sind die hundert kleinen, die einfach liegen bleiben.  Diese Liste hier? 
Die habe ich nicht gegoogelt. 
Die kenne ich aus meinem eigenen Alltag.  Und ich arbeite gerade an einer neuen Frühjahrs-Challenge, die dir genau dabei hilft: das Liegengebliebene endlich anzugehen und sich die Energie zurückzuholen, die es kostet.  Mehr dazu kommt bald. 👀  Wenn du auch dem Laufenden bleiben willst, dann kommentiere jetzt mit „BLOOM“ und ich schicke dir ganz unverbindlich den Link zur Warteliste.  Alle Liebe, 
Birgit
Ich habe lange gedacht, ich brauche mehr Disziplin Ich habe lange gedacht, ich brauche mehr Disziplin, mehr Struktur oder einfach einen besseren Plan. Bis ich gemerkt habe: Es sind nicht die großen Dinge, die mich lähmen. Es sind die hundert kleinen, die einfach liegen bleiben.  Diese Liste hier? 
Die habe ich nicht gegoogelt. 
Die kenne ich aus meinem eigenen Alltag.  Und ich arbeite gerade an einer neuen Frühjahrs-Challenge, die dir genau dabei hilft: das Liegengebliebene endlich anzugehen und sich die Energie zurückzuholen, die es kostet.  Mehr dazu kommt bald. 👀  Wenn du auch dem Laufenden bleiben willst, dann kommentiere jetzt mit „BLOOM“ und ich schicke dir ganz unverbindlich den Link zur Warteliste.  Alle Liebe, 
Birgit
Als ich diesen Satz von Karin Kuschik das erste ma Als ich diesen Satz von Karin Kuschik das erste mal gelesen habe, habe ich erst gelacht, und dann fühlte ich mich ein wenig ertappt 😅.  Ich dachte an meine Lieblingsjeans. Die, die seit Monaten im Schrank hängt, wegen einem fehlenden Knopf, der vielleicht zwei Minuten zum Annähen braucht.  Und dann ploppten all die anderen Dinge in meinen Gedanken auf. Der Arzttermin, den ich bereits seit Wochen vereinbaren will. Die E-Mail, die unbeantwortet blieb. Die Schublade, die überquillt. Und auch die kleine Pause, die ich mir eigentlich jeden Tag ganz bewusst gönnen wollte.  Ich glaub du weißt wovon ich rede.  Dieses Gefühl, dass all das Liegengebliebene im Hinterkopf Schlange steht. Nichts davon ist riesig, nichts wirklich unschaffbar, aber zusammen, zusammen machen sie den Kopf so voll. So unglaublich voll.  Und das Ermüdenste daran ist nicht mal die Arbeit die diese Dinge machen würden, es ist das ständige Daran-Denken-Müssen. Das immer wieder Aufschieben. Und dieses leise schlechte Gewissen, das einfach nicht aufhört.  Ich kenne so viele Frauen (und ich kenne mich selbst in diesen Momenten 🤭) die nach außen alles im Griff haben und innerlich denken: es ist gerade einfach alles zu viel, und deswegen arbeite ich gerade an etwas das genau hier ansetzt. Etwas das ich selbst gebraucht hätte, und das dir hilft die Dinge die schon viel zu lange warten endlich anzugehen. Ganz ohne großen Plan, ohne Druck, aber mit dem guten Gefühl danach: ich krieg das hin.  Wenn du neugierig bist: Kommentiere mit „BLOOM“ und ich schicke dir den Link zu Warteliste ganz unverbindlich zu. 🌸
Alles Liebe,
Birgit
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