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Zeit statt Zeug

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17. Dezember 2020 ·

ZEIT STATT ZEUG - meine Inspiration und Erinnerung Adventskalender neu zu denken. Mehr Aufwand, aber auch mehr Freude und Wertschätzung.

Christina

Zeit statt Zeug
2020-12-17T14:57:03+01:00

Christina

ZEIT STATT ZEUG - meine Inspiration und Erinnerung Adventskalender neu zu denken. Mehr Aufwand, aber auch mehr Freude und Wertschätzung.
https://zeitstattzeug.com/testimonials/2344/

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Im Urlaub ist meist alles anders, und auch wir sin Im Urlaub ist meist alles anders, und auch wir sind ein wenig anders.  Wir lachen öfter, probieren Neues, trauen uns Dinge, die wir uns zu Hause nie erlauben würden. Und irgendwo dazwischen spüren wir plötzlich, was in diesem Leben eigentlich noch alles möglich wäre.  Aber dieser klare Blick hält meist nicht lange an, denn schon bald holt uns der Alltag wieder ein. Mit den Wäschebergen, den langen To-do-Listen und dem vollen Kopf.  Aber es gibt etwas, dass dir hilft dieses besondere Zeitfenster für dich zu nutzen: HOW TO CHANGE, mein neuer Sommeraudiokurs. Er ist gemacht für alle, die längst wissen, was sich ändern müsste, aber irgendwie nicht ins Tun kommen, und schon über 400 Frauen, haben sich auf diese besondere Erkenntnisreise begeben.  Wenn du mehr erfahren willst, dann kommentiere jetzt mit CHANGE und ich schicke dir den Link zum Kurs mit allen Infos.  Dieser Sommer wird anders.  Ich freu mich drauf!
Alles Liebe, 
Birgit
Nur noch eine Folge... kennst du das? 😉 Der Tag i Nur noch eine Folge... kennst du das? 😉  Der Tag ist vorbei, die Kinder schlafen endlich, im Haus ist es ruhig. Du liegst auf dem Sofa, Decke über den Beinen, und zum ersten Mal seit heute Morgen hast du wirklich Zeit für dich, also drückst du auf Play.
Eine Folge. Dann noch eine. Du merkst, wie deine Augen langsam schwerer werden, aber du drückst trotzdem wieder auf „nächste Folge“.  Irgendwas in dir will einfach nicht loslassen, dabei weißt du genau: morgen früh musst du fit sein, du solltest längst schlafen.  Aber diese Momente auf dem Sofa, ganz allein, ganz ruhig, ohne dass irgendjemand was von dir will, die willst du dir einfach noch nicht nehmen lassen.  Und dafür gibt’s sogar einen Namen:  Revenge Bedtime Procrastination.  Der Abend ist oft die einzige Zeit, die wirklich uns allein gehört, also halten wir uns daran fest, auch wenn dein Schlaf darunter leidet.  Ich bin zu 1000 % eine Bedtime Prokrastiniererin und immer wenn die Nächte länger werden, ist das für mich ein Zeichen dafür, dass mir tagsüber Zeit für mich fehlt.  Gerade jetzt im Sommer, merke ich, wie mich dieser Ferienmodus irgendwann anstrengt. Der Alltag ist schön, aber auch so ein ganz anderer wie sonst. Meine Routinen fehlen mir, und ich vermisse die Struktur, die mir hilft alles unter einen Hut zu bekommen.  Und jedes Jahr aufs Neue, spüre ich im August eine riesengroße Vorfreude auf den September. Dieser Monat bringt mir den Alltag zurück, die Tage bekommen wieder eine Struktur, alle sind wieder ein bisschen aufgeräumter, und plötzlich bleibt wieder Zeit für mich, auch mal tagsüber, nicht nur heimlich spätabends auf dem Sofa.  Der September schenkt uns einen sanften Neustart, und ist die perfekte Zeit, um sich für die letzten Monate des Jahres neu auszurichten.  Wenn du grade auch spürst, dass du dir genau das wünschst, dann kommentiere mit „RESET“ und ich schick dir alle Infos zu meinem 30-Tage September Reset. Start ist der 7.9. und ich freu mich, wenn du dabei bist. ✨  Alles Liebe, 
Birgit
Nur noch 5 Minuten... und dann geh ich wirklich in Nur noch 5 Minuten... und dann geh ich wirklich ins Bett. 😉  Kommt dir das bekannt vor?  Ich liebe den Sommer, dieses unbekümmerte Gefühl, keine festen Termine, jeder lebt ein wenig mehr in seinem Tempo.  Und trotzdem: irgendwann fehlt mir meine Struktur, und abends, wenn endlich Ruhe ist, hol ich mir dann heimlich meine Zeit zurück. Auch wenn ich eigentlich längst schlafen sollte.  Ich fand es sehr interessant zu erfahren, dass es dafür sogar einen Namen gibt:  Bedtime Procrastination.  Genauer gesagt heißt es sogar „Revenge Bedtime Procrastination“. Und wenn die Nächte - wie jetzt gerade - immer länger werden, merke ich, wie ich mich jeden Tag ein bisschen mehr auf den September freue.  Im September kehrt nach den langen Sommer-Monaten der Alltag zurück, alle sind wieder ein bisschen aufgeräumter und ich muss mir meine Zeit nicht mehr heimlich abends erkämpfe, es ist einfach wieder mehr da.  Genau deshalb starte ich im September neu, nicht im Januar. Der September bringt seine eigene Energie mit, ohne den „neues Jahr, neues Ich“-Druck.  Wenn du dir für die letzten Monate des Jahres auch eine bewusste Neuausrichtung wünschst, dann möchte ich dich herzlich zu meinem 30-Tage September RESET einladen. Wenn dich das interessiert, dann kommentiere jetzt mit RESET und ich schicke dir den Link mit allen Infos. 
Alles Liebe, 
Birgit
Ich hab 350 Frauen nach ihren größten Aha’s gefrag Ich hab 350 Frauen nach ihren größten Aha’s gefragt, und das waren ihre Antworten.  Veränderung ist gar nicht so schwer, wie wir oft denken. Wenn wir ein paar Dinge wissen und beachten.  Wann unser Akku wirklich leer ist. 
Was uns trägt, wenn’s ungemütlich wird. 
Und wie wir mit uns selbst sprechen, wenn’s mal nicht so läuft wie geplant.  Genau darum geht’s in HOW TO CHANGE, meinem Sommer-Audiokurs. In 10 kurzen Lektionen verrate ich dir was es wirklich braucht um aus Wollen ich wirklich Tun zu machen.  Kommentiere jetzt mit CHANGE für alle Infos. Deine persönlichen Aha’s warten schon auf dich! 😉  Alles Liebe, 
Birgit
Sicherlich kennst du eine dieser Situationen: Du f Sicherlich kennst du eine dieser Situationen: Du fasst morgens einen Vorsatz.  Heute ess ich gesund. 
Oder: heute geh ich früh ins Bett. 
Heute nehm ich mir die Zeit für mich, die ich mir schon so lang versprochen hab.  Und morgens, mit dem ersten Kaffee in der Hand, da fühlt sich das auch total machbar an. Und dann nimmt der Tag so seinen Lauf: Die lange To-do-Liste, die Kinder, die Besprechung, der Berg Wäsche, der dich anstarrt, wenn du nach Hause kommst.  Aber abends, wenn du endlich total platt auf der Couch sitzt, dann ist von diesem Vorsatz nichts mehr übrig. Du greifst zur Chipstüte statt zum Apfel, scrollst durchs Handy statt früh ins Bett zu gehen, und für dich selbst ist einfach keine Kraft mehr da.  Lass mich dir kurz erklären, was da passiert:  Stell dir Willenskraft mal vor wie einen Muskel, oder noch besser: wie einen Akku. Ein Akku, mit dem du morgens aufwachst, voll geladen, bereit für den Tag. Und mit jeder einzelnen Entscheidung, die du im Laufe des Tages triffst, verbraucht dieser Akku ein kleines bisschen Energie. Was zieh ich an. Was koch ich. Sag ich in der Besprechung meine Meinung oder halt ich lieber die Klappe.  Bei den meisten von uns ist dieser Akku dann spätestens am Nachmittag ziemlich leer, manchmal schon viel früher, und so ist am Abend einfach keine Energie mehr übrig.  Deshalb funktioniert das Prinzip sich zusammenreißen auch nur so lange, wie dieser Akku noch was hergibt. Und sobald er leer ist, dann kannst du dich zusammenreißen, so viel du willst, es geht einfach nichts mehr.  Einer der größten Aha-Momente war für mich also: Mir hat es nicht an Disziplin gefehlt. Mir ist einfach die Energie ausgegangen.  Wenn Willenskraft also eine begrenzte Ressource ist, dann bedeutet das: Du musst nicht mehr Disziplin lernen. Du musst lernen, klüger mit deiner Energie umzugehen.  Und das ist übrigens auch der Grund, warum sich Veränderung an manchen Tagen federleicht anfühlt, und an anderen wie das Schwerste der Welt. Es liegt einfach daran, wie voll dein Akku gerade ist.  Wenn du noch mehr darüber erfahren willst, dann kommentiere mit CHANGE und ich schicke dir den Link zu meinem Audiokurs.  Alles Liebe, 
Birgit
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