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Zeit statt Zeug

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17. Dezember 2020 ·

ZEIT STATT ZEUG - meine Inspiration und Erinnerung Adventskalender neu zu denken. Mehr Aufwand, aber auch mehr Freude und Wertschätzung.

Christina

Zeit statt Zeug
2020-12-17T14:57:03+01:00

Christina

ZEIT STATT ZEUG - meine Inspiration und Erinnerung Adventskalender neu zu denken. Mehr Aufwand, aber auch mehr Freude und Wertschätzung.
https://zeitstattzeug.com/testimonials/2344/

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Wenn ich im Januar nochmal bei null anfangen würde Wenn ich im Januar nochmal bei null anfangen würde, dann würde ich nicht mit neuen Zielen starten.  Ich würde mit mir anfangen.  Mit dem, was mir helfen würde mehr Zeit und Platz für all das zu schaffen, was mein Leben wirklich reicher, echter und erfüllt macht.  Das hier wären meine ersten vier Schritte:  1️⃣ Eine Weniger-Mehr-Liste schreiben
Was darf weniger werden in meinem Leben? Und wovon wünsche ich mir mehr? Diese Klarheit verändert alles. Weil sie plötzlich zeigt, wo ich festhalte, was längst gehen darf und was ich gerne in mein Leben einladen will.  2️⃣ Platz machen
In meinem Zuhause. In meinem Kalender. In meinem Kopf. Aussortieren, was zu viel ist oder nicht mehr zu mir passt, denn Veränderung kann nicht passieren, wenn kein Raum dafür da ist.  3️⃣ Zeit schaffen
Ganz ehrlich hinschauen: Wofür tausche ich meine Zeit im Alltag ein? Was sind die größten Zeitfresser in meinem Leben? Wofür hätte ich gerne mehr Zeit? Und dann mutig anfangen, sie zu beschützen, für das, was mir wirklich wichtig ist.  4️⃣ Einen Anker setzen
Etwas Kleines finden, das mich im Alltag liebevoll daran erinnert, worauf es ankommt, damit ich nicht vergesse, wie ich leben will, auch an den Tagen. Am besten eignet sich ein Gegenstand, den du mit dir trägst (z.B. ein Ring, Armband, etc.).  Wie das ganz konkret geht, verrate ich in meinem neuen Online-Programm RESET. Wenn du mehr erfahren willst, kommentiere „Reset“ unter diesem Post, und ich schicke dir den Link zu allen Infos unverbindlich zu.  Alles Liebe, 
Birgit  #zeitstattzeug #neuanfang #bewusstleben
Wenn ich im Januar nochmal bei null anfangen würde Wenn ich im Januar nochmal bei null anfangen würde, dann würde ich nicht mit neuen Zielen starten.  Ich würde mit mir anfangen.  Mit dem, was mir helfen würde mehr Zeit und Platz für all das zu schaffen, was mein Leben wirklich reicher, echter und erfüllt macht.  Das hier wären meine ersten vier Schritte:  1️⃣ Eine Weniger-Mehr-Liste schreiben
Was darf weniger werden in meinem Leben? Und wovon wünsche ich mir mehr? Diese Klarheit verändert alles. Weil sie plötzlich zeigt, wo ich festhalte, was längst gehen darf und was ich gerne in mein Leben einladen will.  2️⃣ Platz machen
In meinem Zuhause. In meinem Kalender. In meinem Kopf. Aussortieren, was zu viel ist oder nicht mehr zu mir passt, denn Veränderung kann nicht passieren, wenn kein Raum dafür da ist.  3️⃣ Zeit schaffen
Ganz ehrlich hinschauen: Wofür tausche ich meine Zeit im Alltag ein? Was sind die größten Zeitfresser in meinem Leben? Wofür hätte ich gerne mehr Zeit? Und dann mutig anfangen, sie zu beschützen, für das, was mir wirklich wichtig ist.  4️⃣ Einen Anker setzen
Etwas Kleines finden, das mich im Alltag liebevoll daran erinnert, worauf es ankommt, damit ich nicht vergesse, wie ich leben will, auch an den Tagen. Am besten eignet sich ein Gegenstand, den du mit dir trägst (z.B. ein Ring, Armband, etc.).  ✨ Wenn sich dieser Weg gut anhört, du diese Schritte aber nicht alleine gehen willst, dann kommentiere mit RESET und ich verrate dir, wie ich dich auf dem Weg in dein bestes Jahr begleiten kann.  Alles Liebe, 
Birgit  #zeitstattzeug #neuanfang #bewusstleben
Eine der mutigsten Dinge, die du tun kannst, ist e Eine der mutigsten Dinge, die du tun kannst, ist einfach mal nichts zu tun, in einer Welt, die das Dauerbeschäftigtsein feiert.  Sich hinzusetzen und zu sagen: ‚Ich habe genug für heute getan‘, und das auch dann zu tun, wenn die To-do-Liste noch endlos lang ist.  Fühlst du dann auch diesen kleinen Knoten im Bauch? Dieses schlechte Gewissen, das sofort flüstert: „Aber die Wäsche... und die E-Mails... und überhaupt...“  Ja?  Willkommen im Club.  Wir leben in einer Welt, die „Mehr“ feiert. Mehr Termine, mehr Produktivität, mehr To-dos. Die uns eine Medaille anstecken will, wenn wir auf dem Zahnfleisch gehen. Die Dauerfunktionieren als Erfolg verkauft. Und weißt du was? Ich glaube nicht dran.  Ich glaube, dass Weniger das neue Mehr ist. Dass Pausen kein Luxus sind, sondern lebensnotwendig.  Du hast jahrelang funktioniert.  Für die Familie. Für den Job. Für alle anderen. Deine Träume? Auf „irgendwann“ geschoben. Deine Bedürfnisse? Auf „später“. Zeit für dich? „Wenn dann...“  Und dann kam vielleicht dieser eine Moment. Eine Diagnose. Ein Verlust. Oder einfach dieser Morgen, an dem du aufgewacht bist und gedacht hast: „Verdammt, wann lebe ich eigentlich mein Leben?“  Die Zeit läuft.  Nicht irgendwann, sondern jetzt. 
Genau jetzt, während du das hier liest.  Deine ungelesenen Bücher warten. 
Deine ungereisten Orte warten. 
Deine ungelebten Träume warten.  Und deshalb: Hör auf zu warten.  Es ist radikal, sich selbst nicht mehr an die letzte Stelle zu setzen. Es ist revolutionär, zu glauben, dass du es wert bist, innezuhalten. Dass du nicht erst alles abgearbeitet haben musst, bevor du dir wichtig sein darfst.  Weniger tun. Mehr leben.  Das ist keine Faulheit. Das ist Lebensklugheit.  Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dein Leben nicht mehr auf später zu verschieben, dann hol dir mein 0 Euro Workbook „Minimalismus für die Seele“. Sieben Übungen, die dir helfen, wieder zu dem zurückzufinden, was wirklich zählt.  👉 Schreib mir „Geschenk“ in die Kommentare und ich schicke dir den Link zu.  Alles Liebe,
Birgit  #ZeitStattZeug #LebensmitteFrauen #WenigerIstMehr
Eine der mutigsten Dinge, die du tun kannst, ist e Eine der mutigsten Dinge, die du tun kannst, ist einfach mal nichts zu tun, in einer Welt, die das Dauerbeschäftigtsein feiert.  Sich hinzusetzen und zu sagen: ‚Ich habe genug für heute getan‘, und das auch dann zu tun, wenn die To-do-Liste noch endlos lang ist.  Fühlst du dann auch diesen kleinen Knoten im Bauch? Dieses schlechte Gewissen, das sofort flüstert: „Aber die Wäsche... und die E-Mails... und überhaupt...“  Ja?  Willkommen im Club.  Wir leben in einer Welt, die „Mehr“ feiert. Mehr Termine, mehr Produktivität, mehr To-dos. Die uns eine Medaille anstecken will, wenn wir auf dem Zahnfleisch gehen. Die Dauerfunktionieren als Erfolg verkauft. Und weißt du was? Ich glaube nicht dran.  Ich glaube, dass Weniger das neue Mehr ist. Dass Pausen kein Luxus sind, sondern lebensnotwendig.  Du hast jahrelang funktioniert.  Für die Familie. Für den Job. Für alle anderen. Deine Träume? Auf „irgendwann“ geschoben. Deine Bedürfnisse? Auf „später“. Zeit für dich? „Wenn dann...“  Und dann kam vielleicht dieser eine Moment. Eine Diagnose. Ein Verlust. Oder einfach dieser Morgen, an dem du aufgewacht bist und gedacht hast: „Verdammt, wann lebe ich eigentlich mein Leben?“  Die Zeit läuft.  Nicht irgendwann, sondern jetzt. 
Genau jetzt, während du das hier liest.  Deine ungelesenen Bücher warten. 
Deine ungereisten Orte warten. 
Deine ungelebten Träume warten.  Und deshalb: Hör auf zu warten.  Es ist radikal, sich selbst nicht mehr an die letzte Stelle zu setzen. Es ist revolutionär, zu glauben, dass du es wert bist, innezuhalten. Dass du nicht erst alles abgearbeitet haben musst, bevor du dir wichtig sein darfst.  Weniger tun. Mehr leben.  Das ist keine Faulheit. Das ist Lebensklugheit.  Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dein Leben nicht mehr auf später zu verschieben, dann hol dir mein 0 Euro Workbook „Minimalismus für die Seele“. Sieben Übungen, die dir helfen, wieder zu dem zurückzufinden, was wirklich zählt.  👉 Schreib mir „Geschenk“ in die Kommentare und ich schicke dir den Link zu.  Alles Liebe,
Birgit  #ZeitStattZeug #LebensmitteFrauen #WenigerIstMehr
In 100 Jahren wird sich niemand mehr an dein Gesic In 100 Jahren wird sich niemand mehr an dein Gesicht erinnern.  Niemand wird wissen, ob dein Sofa beige oder grau war. Ob deine Küche aufgeräumt war. Wie voll dein Terminkalender war.  Keiner wird sich daran erinnern, wie gestresst du warst oder wie perfekt deine Instagram-Ästhetik war.  Die Farbe deiner Handtücher? 
Wie teuer deine Handtasche war? 
Alles vergessen.  Aber weißt du, was bleibt?  Wie wir gelebt haben.  Die Fußspuren, die wir hinterlassen. 
Wie wir geliebt haben. 
Was uns lebendig gemacht hat. 
Und die Erlaubnis für die nach uns, 
genauso mutig zu sein.  Deshalb habe ich heimlich in New York geheiratet, weil es sich richtig anfühlte. Und genau deswegen sind wir Jahre später mit unseren drei Töchtern dorthin zurückgereist, um ihnen zu zeigen, wo nicht nur unsere sondern auch ihre Geschichte begann.  Deshalb haben wir Weihnachten in einem kleinen roten Holzhaus in Schweden gefeiert, weil unsere Familienseele das damals so sehr brauchte.  Deshalb haben wir im Pudersand der Malediven gespielt, weil ich meinen Kindern einmal das Paradies zeigen wollte.  Deshalb haben wir Platz für einen Hund gemacht, und gemerkt: Die Liebe wird nur größer.  Deshalb standen wir gemeinsam im Lichtermeer eines Konzerts, weil Musik meine Seele auffüllt und ich wollte, dass sie das auch spüren.  Deshalb bin ich zu den Drehorten meiner Lieblingsserie nach Schottland gereist, total unvernünftig, aber nur für MICH.  In 100 Jahren wird niemand mehr dein Gesicht kennen. Aber deine Urenkel werden die Geschichten erzählen. Von der Oma, die gelebt hat. Die gefühlt hat. Die da war.  Die Frage ist nicht, ob du Zeit hast. 
Die Frage ist: Wofür tauscht du sie ein?  Für To-dos, die morgen vergessen sind; oder für Erinnerungen, die ewig bleiben?  Du hast die Wahl. Jeden Tag neu.  💫 Wenn du lernen möchtest, leichter durchs Leben zu gehen und dich auf das zu fokussieren, was wirklich zählt, dann hol dir mein 0€ Workbook „Minimalismus für die Seele“. Schreib mir einfach das Wort GESCHENK in die Kommentare und ich schicke dir den Link zu.
Alles Liebe, Birgit  #zeitstattzeug #erinnerungenschaffen #bewusstleben
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