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Zeit statt Zeug

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17. Dezember 2020 ·

ZEIT STATT ZEUG - meine Inspiration und Erinnerung Adventskalender neu zu denken. Mehr Aufwand, aber auch mehr Freude und Wertschätzung.

Christina

Zeit statt Zeug
2020-12-17T14:57:03+01:00

Christina

ZEIT STATT ZEUG - meine Inspiration und Erinnerung Adventskalender neu zu denken. Mehr Aufwand, aber auch mehr Freude und Wertschätzung.
https://zeitstattzeug.com/testimonials/2344/

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auf Instagram

Eine kleine Rechenaufgabe, und plötzlich war es in Eine kleine Rechenaufgabe, und plötzlich war es in meiner Challenge-Gruppe sehr still.  Ich habe meine UNPLUG YOUR SOUL Teilnehmerinnen gebeten, ihre Bildschirmzeit einmal nicht in Stunden pro Tag zu rechnen, sondern in Tagen und Wochen pro Jahr.  Was dann passiert ist, siehst du in den Screenshots in meinem Post.  40 Stunden pro Woche.
58 Tage pro Jahr.
Fast zwei Monate.
Am Handy.  Nicht eine war darauf vorbereitet, aber genau dieser Moment hat bei vielen alles verändert.  Und das Schönste?  Es muss nicht so bleiben. Schon nach einer Woche haben meine Teilnehmerinnen gemerkt, wie viel sich verändern kann, wenn man anfängt hinzuschauen und ein paar kleine Änderungen in den Gewohnheiten vorzunehmen.  Genau dafür gibt es jetzt die zweite Live-Runde der  UNPLUG YOUR SOUL Challenge.  14 Tage voller Impulse und Übungen, für mehr digitale Achtsamkeit.  💸Dein Invest: einmalig 37 Euro.
💎 Die Zeit, die du dir damit zurückholst - unbezahlbar.  Kommentiere mit UNPLUG und ich schicke dir den Link. Am Montag, 9. November geht’s los!
Alles Liebe,
Birgit 🫶🏼
Ich bin seit 15 Jahren auf Instagram, und in diese Ich bin seit 15 Jahren auf Instagram, und in dieser Zeit habe ich leider viel zu oft erlebt, wie Menschen von dieser Plattform regelrecht hineingesaugt wurden. So sehr, dass nicht nur ihr Wohlbefinden darunter gelitten hat, sondern noch viel mehr in ihrem Leben.  Wir sind hier unterwegs, lassen uns unterhalten und inspirieren und merken manchmal gar nicht, wie viel uns das eigentlich kostet.  Und das passiert nicht nur denen, die hier posten. Es passiert auch allen, die abends „nur kurz“ durchscrollen.  Deshalb teile ich heute die ersten 5 Dinge, mit denen ich auf mich aufpasse:  1. Persönlich ja, privat selten.
Auf Instagram bin ich oft sehr persönlich, aber nur sehr selten privat. Das ist mein Schutzschild, das es in dieser Onlinewelt oft braucht.  2. Ich verwechsle Instagram nicht mit dem echten Leben.
Was wir hier sehen, sind Ausschnitte, und deswegen ist Instagram für mich ein bisschen wie ein inspirierender Schaufensterbummel.  3. Ich beschütze meine Zeit.
Deshalb habe ich mir schon vor Jahren einen Insta-Türsteher aufs Handy geholt: eine App, die mir hilft, meine Online-Zeit im Griff zu behalten und den Fokus nicht zu verlieren.  4. Die erste Stunde des Tages gehört mir.
Da lasse ich nicht die Welt in meinen Kopf. Auch nicht Social Media. Ich checke erst bei mir selbst ein, bevor ich durch das Leben der anderen scrolle.  5. Du wirst mich hier nie weinen sehen.
Das heißt natürlich nicht, dass ich nie weine. Sondern dass ich nie auf die Idee käme, mich oder andere in einer verletzlichen Situation zu filmen.  Wenn wir keine Grenzen ziehen, kann uns diese Plattform ziemlich schnell verschlingen und Zeit rauben, die wir an anderer Stelle so dringend brauchen.  Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt, dass dir das alleine gar nicht so leichtfällt.  Genau dafür habe ich UNPLUG YOUR SOUL gemacht: 14 Tage, in denen wir gemeinsam ausprobieren, wie sich dein Alltag anfühlt, wenn das Handy nicht die Hauptrolle spielt. Los geht’s am Montag, und wenn du neugierig bist, dann kommentiere jetzt mit UNPLUG unter diesem Reel, dann schicke ich dir alle Infos. 🤍  Und vergiss nicht, dir diesen Post für später abzuspeichern. Teil 2 folgt.
Alles L
Ich verschenke 3 Plätze für UNPLUG YOUR SOUL 🤍🎟️✨ Ich verschenke 3 Plätze für UNPLUG YOUR SOUL 🤍🎟️✨  Das ist eine kleine Tradition, auf die ich ein bisschen stolz bin. Für jeden meiner Onlinekurse und Programme gibt es den KINDNESS PASS, also kostenfreie Plätze für Frauen, die es gerade gut gebrauchen konnten.  Vielleicht liegt es daran, dass ich Pfarrerstochter bin, oder daran, dass ich felsenfest glaube, dass das, was wir freiherzig in die Welt geben, wieder zu uns zurückkommt.  Und ich weiß, dass da draußen gerade jemand sitzt und denkt:  Genau das bräuchte ich jetzt, aber der Moment passt nicht.  So kannst du gewinnen:
1️⃣ Schreib mir in die Kommentare, warum diese Challenge gerade wie gerufen für dich kommt
2️⃣ Teile diesen Post einmal in deiner Story
Das Giveaway läuft bis Sonntag, 8. November, 23:59 Uhr. Am Montag melde ich mich bei den drei Gewinnerinnen.  Du willst nicht warten? Der Early-Bird-Preis von 37 € gilt auch bis Sonntag, 23:59 Uhr. Danach kostet die Challenge 49 €.  👉🏻 Kommentiere einfach mit UNPLUG und ich schick dir den Link mit allen Infos direkt zu.  Alles Liebe,
Birgit
Ich saß letzte Woche abends auf dem Sofa. Die Kind Ich saß letzte Woche abends auf dem Sofa. Die Kinder waren im Bett. Eigentlich wollte ich lesen. Darauf hatte ich mich schon den ganzen Tag gefreut.  Mit dem Buch in der einen hand griff ich „nur kurz“ nach meinem Handy. Und als ich das Handy weggelegt hab, war es eine Stunde später und ich war müder als vorher. Kein bisschen entspannter oder ruhiger, sondern einfach nur leer.  Das Ding ist:  Ich weiß das.
Du weißt das.
Wir alle wissen das am Handy sein keine echte Erholung ist.  Aber Wissen allein verändert gar nichts.
Was wirklich etwas verändert ist, zu verstehen, warum wir in solchen Momenten immer wieder zum Handy greifen. Warum es so oft unser Entspannungs-Tool Nr. 1 ist.  Weil, surprise, surprise, es geht gar nicht ums Handy, sondern darum was wir uns davon erhoffen.  Und genau da setzt UNPLUG YOUR SOUL an.  Nicht mit starrem Regeln oder Verboten, sondern mit der Frage:  Was braucht dein Alltag, damit du dein Leben wieder schöner und spannender wird als dein Feed?  14 Tage. Kleine, konkrete Schritte. Kein Verzicht, sondern Klarheit.  Schreib mir „UNPLUG“ in die Kommentare und ich schick dir alle Infos zur Challenge.  Ich freu mich dich dabeizuhaben!
Alles Liebe, 
Birgit 🫶🏼
Ich bin in den 80ern aufgewachsen. Mit Nachmitta Ich bin in den 80ern aufgewachsen.  Mit Nachmittagen, die sich wie Kaugummi gezogen haben. 
Mit echter Langeweile und Uhren, die gefühlt so langsam gingen. 
Heute weiß ich, wie sehr mich dieses Zeitgefühl geprägt hat.  Wir sind eine Generation, die noch das Glück hatte, analog aufzuwachsen. Und irgendwann sind auch wir in dieser schnellen, lauten, digitalen Welt gelandet.  Früher war es der Walkman mit den selbst aufgenommenen Kassetten der besten Freundin. Heute tragen wir Familienchat, Schul-App, Mails, Nachrichten und alle Social-Media-Kanäle dieser Welt mit uns herum.  Lange habe ich geglaubt, ich hätte meine Zeit an der Kreißsaaltür abgegeben, als ich Mama wurde. Aber irgendwann habe ich gemerkt:  Das ist es nicht.  Da ist etwas anderes.  Etwas, das sich leise zwischen uns und unsere Zeit geschoben hat.  Etwas, das uns erst eine kunterbunte Welt eröffnet und dabei still und leise eine andere Tür geschlossen hat.  Ohne es zu merken, geben wir jeden Tag ein Stück unserer Zeit ab und verbringen Minuten, manchmal sogar Stunden damit, anderen beim Leben zuzusehen.  Abends fühlen wir uns dann müde, leer und manchmal sogar traurig und wissen oft nicht mal genau, warum.  Ich kenne dieses Gefühl selbst sehr gut, und ich weiß, dass wir unseren Alltag nicht komplett ändern können. Aber ich glaube, wir dürfen wieder bewusster entscheiden, wann das Handy eine Rolle spielt und wann nicht.  Genau deshalb starte ich am 9. November die zweite Runde der UNPLUG YOUR SOUL Challenge. Zwei Wochen, in denen ich dir einen Weg zeige, wieder bewusster mit dem Handy umzugehen, damit mehr Zeit und Energie für das bleibt, was wirklich zählt.  Kommentiere UNPLUG für alle Infos.  Alles Liebe,
Birgit
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